Die flexible Wabengeometrie als Absorber kinetischer Energie.


Waben werden seit weit über 100 Jahren vielfältig eingesetzt, wobei bislang entweder deren große Kühlfläche bei geringem Raumvolumen im Flugzeugbau genutzt wird oder die Eigensteifigkeit der Waben an sich beispielsweise für leichte Zwischenwände, Abstandsgewirke u.ä. zunutze gemacht wird. Allen ist gemein dass sie aus hartem Material gefertigt sind wie Aluminium, Epoxidharzpapier, Nonwoven, Holz, etc..

Aber auf eines kam in über 100 Jahren niemand, die Waben in einer flexiblen Geometrie zu nutzen. Bis jetzt.

 

Im Zusammenspiel mit einem zweiten physikalischen Gesetz ist die Wabenmatrix in der Lage jegliche kinetische Energie, ob Punkt oder Fläche hocheffektiv zu absorbieren.

Was bislang mit diversen Schäumen abgebildet wurde, kann die Wabenmatrix effektiver bei geringerem Raumgewicht darstellen und zudem passgenau auf unterschiedlichste Einsatzbereiche modifiziert werden, alles ohne Vorhärte und deren Reboundkräften. Dadurch ist die Wabenmatrix im unbelastetem Zustand flexibel und anpassbar.

 

Ob für eine Smartphoneschutzhülle, Fallschutzböden für Altenheime um Knochenbrüche zu vermeiden, leichte Schutzbekleidung für E-Biker und Skifahrer und überall wo es gilt Gesundheit und Leben zu schützen, kann die Wabenmatrix auf jeden Einsatzbereich und Dimension modifiziert werden.

 

Die Wabenmatrix ist deswegen disruptiv, da sie imstande ist bisherige Systeme am Markt vollständig zu ersetzen und diese somit obsolet macht. Sie ist durch ihre vielfältigen Modifikationsmöglichkeiten als Grundlagenanwendung einzustufen und kann als Teilzeug bestehenden Produkten absolute Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mitbewerbern verleihen. Sie macht im Bedarfsfall den Unterschied zwischen Leben und Tod aus und genau dafür wurde sie konzipiert.

 

Der Erfinder ist seit über 20 Jahren im Innovationsbereich tätig, kommt aus dem Maschinenbau, Drucktechnik und F&E, hat Vertriebserfahrung und hält noch Patente auf weitere, interessante Projekte. Zudem engagierte er sich mit Hilfskonzepten beim Untergang der Deepwater Horizont im Golf von Mexiko ebenso wie bei der Reaktorkatastrophe von Fukushima. Bei dieser gab es sogar einen Dank der japanischen Botschaft. Durch die Teilnahme am Businesswettbewerb Nordbayern         ( unter den Top 20 ) lernte er die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Unternehmens kennen.

Mit dem soliden Fachwissen des Erfinders und zwei innovativen Technologiepartnern die auf den 3 D-Druck sowie dem IT Sektor spezialisiert sind, wird das Projekt realisiert.

 

Der Urheber kommt aus Mittelfranken/Bayern/Deutschland, ist verheiratet und hat drei Kinder.